LJV-Mitgliederversammlung am 30. Oktober abgesagt

Sicherer Termin online im ersten Quartal 2021

Dortmund, 15. Oktober 2020 (LJV NRW). Die Mitgliederversammlung des Landesjagdverbandes am 30. Oktober in Bielefeld ist wegen der erneut verschärften Covid 19-Pandemie abgesagt worden und wird in digitaler Form Anfang 2021 nachgeholt.

„Angesichts der wieder enorm gestiegenen Risiken erschien uns aus Gründen des Gesundheitsschutzes nur diese Entscheidung verantwortbar“, erläuterte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg den entsprechenden Beschluss, den das LJV- Präsidium in einer Telefonkonferenz am Mittwochnachmittag (14. Oktober) gefasst hat. 

Die Versammlung mit der Wahl des neuen Präsidiums und dem Beschluss zur Einführung des Jagdbeitrages soll so schnell wie möglich im ersten Quartal 2021 nachgeholt werden. „Damit wir coronabedingt nicht ein weiteres Mal verschieben müssen, haben wir uns für eine Online-Durchführung im Februar oder März 2021 entschieden. Nur so können wir garantieren, dass die bereits zweimal verschobene Versammlung dann tatsächlich stattfinden kann“, sagte Müller-Schallenberg. Mit dem Termin Anfang 2021 bleiben die Wahrung der Einladungsfrist und die Organisation der rechtssicheren Abwicklung der Versammlung gewährleistet, „vor allem aber auch die gründliche und zuverlässige Information der Mitglieder über die Vorbereitung und den Ablauf der Versammlung in digitaler Form“, so Müller-Schallenberg, der wie das gesamte LJV-Präsidium bis zur Neuwahl im Amt bleibt.

Der Landesjagdverband hat bereits mit der Vorbereitung der Online-Mitgliederversammlung begonnen und dazu Gespräche mit professionellen Dienstleistern aufgenommen. Bereits seit Monaten finden vergleichbare Zusammenkünfte online statt, etwa in Hauptversammlungen mit den Eigentümer-Beschlussfassungen großer Aktiengesellschaften. Zudem wäre bei Vertagung bis zur regulären Mitgliederversammlung des Landesjagdverbandes im Frühjahr oder Sommer nächsten Jahres aus heutiger Sicht eine Präsenzveranstaltung selbst zu diesem fernen Zeitpunkt nach den derzeitigen Erfahrungen mit der Pandemie keineswegs sicher möglich.

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Erster ASP-Fall in Deutschland bestätigt

Berlin, 10. September 2020 (DJV). DJV und LJV Brandenburg fordern Behörden zur Zusammenarbeit mit Jägern auf. Jäger, Landwirte und Förster sollen jeden Wildschwein-Kadaver umgehend melden – etwa über Tierfund-Kataster-App. Verdächtige Tiere sollten nicht angefasst werden – es droht eine Verschleppung des Virus.

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat heute morgen den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg bestätigt. Der stark verweste Kadaver eines Wildschweins wurde wenige Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze im Spree-Neiße-Kreis gefunden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Landesjagdverband Brandenburg (LJV) rufen die zuständige Veterinärbehörde auf, mit Landwirten und Jägern vor Ort die Strategie zur Eindämmung transparent zu erarbeiten und umzusetzen. „Es geht jetzt darum, ohne Hektik jeden Fundort zügig zu isolieren und damit eine weitere Ausbreitung zu verhindern“, sagte DJV-Präsident Dr. Volker Böhning. „Die Jäger vor Ort haben die beste Orts- und Fachkenntnis und sind bereit, sich einzubringen“, ergänzte LJV-Präsident Dr. Dirk-Henner Wellershoff. DJV und FLI haben gemeinsam einen Maßnahmenkatalog entwickelt. Die Behörden müssten jetzt Maßnahmen aus diesem Werkzeugkasten intelligent kombinieren, so Dr. Böhning.

Jäger, Landwirte, Förster und Erholungssuchende ruft der DJV zu erhöhter Aufmerksamkeit auf: Wildschweinkadaver sollten in jedem Fall dem zuständigen Veterinäramt oder über den Notruf gemeldet werden. Tote Wildschweine, die über die App des Tierfund-Katasters (www.tierfund-kataster.de) gemeldet werden, erreichen direkt das FLI und gehen von dort an das zuständige Veterinäramt. Kadaver sollten keinesfalls angefasst, sondern lediglich gesichert werden: Das ASP-Virus überlebt selbst im Schlamm eines Radkastens über 100 Tage – das Verbreitungsrisiko ist entsprechend groß. Ein Transport ist nur in dichten Spezialbehältern sicher. Kleidung, Schuhe und weitere Gegenstände sollten nach Kontakt mit verdächtigen Kadavern desinfiziert werden. Für den Menschen ist das Virus ungefährlich. Infizierte Haus- und Wildschweine sterben innerhalb weniger Tage.

Der DJV hat wichtige Fragen zur Afrikanischen Schweinepest in einem Papier beantwortet und eine Broschüre zum Thema veröffentlicht. Laufend aktualisierte Infos gibt es im

Internet unter www.jagdverband.de/asp.

Ministerin Ursula Heinen-Esser: „Nordrhein-Westfalen ist gut vorbereitet.“

Düsseldorf, 10. September 2020 (MULNV).  In Brandenburg wurde ein verendetes Wildschwein in einer ersten Untersuchung positiv auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet. Inzwischen wurde das virologische Ergebnis durch das Friedrich-Löffler-Institut des Bundes bestätigt. Damit ist der erste Ausbruch der ASP bei einem Wildschwein in Deutschland amtlich festgestellt. Vor diesem Hintergrund ruft Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser die breite Öffentlichkeit erneut dazu auf, im Zusammenhang mit der ASP weiterhin extrem umsichtig und vorsorgend zu agieren.

„Für den Fall, dass sich die ASP weiter nach Westen ausweiten sollte, ist Nordrhein-Westfalen gut aufgestellt und sofort einsatzfähig. Insgesamt wurden in den zurückliegenden Monaten in Nordrhein-Westfalen und koordiniert in der gesamten Bundesrepublik eine Vielzahl von Vorsorgemaßnahmen ergriffen, um einem drohenden Ausbruch der Tierseuche zu begegnen. Unter anderem wurden Krisenübungen durchgeführt, um im Falle eines Ausbruchs im Wildschweinbestand vorbereitet zu sein. Seit Monaten tagt unter Koordination des Ministeriums eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe“, sagte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. 

Tierseuche für Menschen ungefährlich

Die Tierseuche ist für den Menschen ungefährlich, für infizierte Wildschweine liegt die Sterblichkeitsrate jedoch bei nahezu 100 Prozent. Für den Fall eines Ausbruchs der ASP im Wildschweinbestand setzt Nordrhein-Westfalen auf die speziell zur ASP-Bekämpfung gegründete Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft mbH (WSVG). Diese kann für eine effektive Bekämpfung innerhalb der sogenannten Kernzone von den zuständigen Kreisordnungsbehörden als externer Dienstleister zur Durchführung von dort erforderlichen Maßnahmen hinzugezogen werden. Unter anderem sorgt sie durch regelmäßige Übungen und Schulungen dafür, dass das im Ernstfall einzusetzende Fachpersonal umfassend auf einen Einsatz der ASP-Bekämpfung beim Wildschwein vorbereitet ist.

Biosicherheit in Schweine haltenden Betrieben strikt einhalten

„In Schweine haltenden Betrieben müssen Biosicherheitsmaßnahmen weiterhin strikt eingehalten werden, um unsere Hausschweinebestände vor einem Eintrag der Wildschweinepest zu schützen“, so Heinen-Esser. Aufgefundene Wildschweinekadaver, aber auch im Rahmen der Jagd erlegte Tiere werden in Nordrhein-Westfalen bereits seit langem standardmäßig auf ASP untersucht, um rechtzeitige Informationen über ein Auftreten der Seuche zu erlangen. Seit Mai 2020 wird es zudem Betrieben ermöglicht, gehaltene Schweine zu untersuchen und durch eine nachgewiesene Kontrolle der Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen einen ASP-freien Status zu erlangen. Ministerin Heinen-Esser rief die Betriebe dazu auf, von dieser Möglichkeit rege Gebrauch machen. Regelmäßige Gespräche mit den Vertretern der Landwirtschaft sichern eine intensive Vorbereitung auf mögliche Seuchenausbrüche in Nordrhein-Westfalen.

Erhöhte Achtsamkeit für Reisende

„Das richtige Verhalten der Menschen kann die Ausbreitung der ASP verhindern. So kann der Erreger über Kleidung, Autoreifen oder Nahrungsmittel übertragen werden. Der Verzehr von Schweinefleisch ist absolut unbedenklich. Ein achtlos entsorgtes Wurstbrot kann hingegen für Tiere zum Problem werden“, so Heinen-Esser. In nicht erhitzten Fleisch- und Wurstwaren kann der Erreger für Tiere monatelang infektiös bleiben. Gerade auf Rastplätzen entlang der Reiserouten zwischen Ost und West ist daher erhöhte Sorgfalt beim Umgang mit Lebensmitteln angezeigt. Straßen- und Autobahnmeistereien sind angehalten, weiterhin konsequent Zäune und Mülleimer zu kontrollieren, auf Wühlspuren von Wildscheinen achten und erforderliche Sicherungsmaßnahmen durchführen.

Keine Jagdreisen in potenziell betroffene Gebiete

Ministerin Heinen-Esser appelliert insbesondere auch an Jägerinnen und Jäger, von Jagdreisen in potenziell betroffene Gebiete abzusehen, um die ASP nicht auf diesem Wege zu verschleppen. Zugleich ist es erforderlich, die Wildschwein-Bejagung hierzulande weiterhin intensiv zu betreiben. „Die Jagdstrecke bei Schwarzwild in Nordrhein-Westfalen wurde erfreulicherweise deutlich intensiviert. Hier dürfen wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, um zu große Wildschweinepopulationen zu verhindern“, so Heinen-Esser. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt als Anreiz für die Jägerinnen und Jäger auch in diesem Jahr die Kosten für die Trichinen-Untersuchungen.

Wildschweinen-Funde melden

Wichtig ist, Funde von toten Wildschweinen unmittelbar unter der Telefonnummer 0201/714488 oder per Mail an nbz@lanuv.nrw.de <mailto:nbz@lanuv.nrw.de>  der Bereitschaftszentrale des Landesumweltamtes zu melden. Die Zentrale kümmert sich in Abstimmung mit den Kommunen um die schnelle Sicherung und Untersuchung des aufgefundenen Wildschweins.

Weitere Informationen auf den Seiten des Landwirtschaftsministeriums und des Landesumweltamtes:

https://www.umwelt.nrw.de/landwirtschaft/tierhaltung-und-tierschutz/tiergesundheit/tierseuchen/afrikanische-schweinepest/

https://www.lanuv.nrw.de/verbraucherschutz/tiergesundheit/tierseuchenbekaempfung/tierseuchen/afrikanische-schweinepest/

Landesjagdverband NRW ruft zur Unterstützung auf

Dortmund, 10. September 2020 (LJV NRW). Nach Bestätigung des ersten ASP-Falls in Brandenburg am heutigen Tag ruft der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen seine Mitglieder zu besonder Aufmerksamkeit und zur weiteren intensiven Wildschweinjagd auf.

Bereits in den Vorjahren hatten die nordrhein-westfälischen Jägerinnen und Jäger mit Blick auf die aus Osteuropa immer näher rückende Afrikanische Schweinepest (ASP) dem Schwarwild intensivst nachgestellt und dabei die höchsten Jagdstrecken in der Geschichte unseres Bundeslandes erzielt. Auch das jüngst abgelaufene Jagdjahr 2019/2020 wird mit einer sehr guten Wildschweinstrecke abschließen. Dies belegt eindrücklich das bestehende hohe Engagement der Jäger in NRW. Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg appellierte an die Mitglieder seines Verbandes, in diesem Einsatz für die Gesellschaft nicht nachzulassen. Niedrige Populationsdichten werden als ein zentraler Schlüssel für die Eindämmung der ASP angesehen.

Wildschweinfleisch ist von höchster Qualität und extrem lecker. „Jeder Verbraucher kann uns jetzt helfen, indem möglichst viel Wildfleisch aus der Region verzehrt wird. Denn Jäger müssen aktuell viele Wildschweine erlegen und sind dabei auf ständigen Wildfleischabsatz angewiesen,“ so Müller-Schallenberg.

An die Jägerinnen und Jäger appelliert Müller-Schallenberg weiter, bei Jagdreisen die bekannten ASP-Gebiete zu meiden. Dass Totfunde immer und umgehend den zuständigen Behörden gemeldet werden, sei ohnehin in der jetzigen Lage selbstverständlich.

Landesjagdverband und NRW-Umweltministerium arbeiten in der ASP-Prävention eng zusammen. So sind Experten des Landesjagdverbandes auch in der ASP-Arbeitsgruppe vertreten. Auch an der Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft mbH (WSVG) in Nordrhein-Westfalen ist der Landesjagdverband beteiligt.

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Informationstreffen für neuen Jägerkurs am 31.8.

Am 31.08.2020 findet um 19.00 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend zum Vorbereitungslehrgang auf die Jägerprüfung am Schießstand in Sundern, Schwemker Ring, statt. Alle Interessierten sind herzlichst eingeladen. Zur Sicherstellung der Hygienevorschriften bringen Sie bitte einen Mund-Nasenschutz mit.
– Jagdschule Röhrtal im Hegering Sundern –

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Hinweise und Empfehlungen für die Durchführung von Gesellschaftsjagden unter Corona-Bedingungen

Düsseldorf/Dortmund, 11. August 2020, (MULNV, LJV NRW). Zur Vorbereitung der herbstlichen Gesellschaftsjagden in Zeiten von Corona haben NRW-Umweltministerium und Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen gemeinsame Empfehlungen ausgearbeitet.

Die Empfehlungen sind auf der Web-Seite des Landesjagdverbandes einzusehen. Für den „Offline-Gebrauch“ kann auch die pdf-Version genutzt werden, in der gleich auch ein Muster für einen Anwesenheitsnachweis für die Kontaktverfolgung enthalten ist.

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Umbau abgeschlossen – Schießstand wieder eröffnet

Die Umbauarbeiten des Schießstandes sind beendet. Mit dem heutigen Tage wurde der Schießstand von den zuständigen Behörden abgenommen und freigegeben. In der kommenden Woche wird der Betrieb wieder aufgenommen. Die ersten öffentlichen Termine sind am kommenden Mittwoch, 01.07., das Hegeringschießen sowie am Donnerstag das offene Schießen.

Die Nutzung des Schießstandes steht unter den gegenwärtig üblichen Einschränkungen der Abstandsregelungen und der besonderen Hygienevorsorge. Seitens des Hegerings werden hierzu spezielle Schutzmaßnahmen vorbereitet, um die Abstandsregelungen sicherzustellen. Bitte beachten Sie hierzu die besonderen Hinweise vor Ort. Führen Sie außerdem einen Nasen-Mundschutz mit, der in bestimmten Bereichen der Anlage erforderlich sein kann.

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Wiedereröffnung Schießstand Mitte Juni

Die Umbauarbeiten am Schießstand laufen zügig voran. Ein paar Tage werden sie aber noch in Anspruch nehmen, so dass die Wiedereröffnung derzeit für Mitte Juni geplant ist.

Die besonderen Rahmenbedingungen aufgrund der geltenden Distanz- und Hygieneanforderungen ermöglichen nur eine eingeschränkte Öffnung. Die konkreten Bedingungen werden derzeit abgestimmt und rechtzeitig vorab veröffentlicht.

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Aktueller Umbau – Schießstand im Mai noch geschlossen

Der Hegering Sundern hat die ungeplanten Schließung des Schießstandes durch die Corona-Pandemie spontan genutzt, um dringend notwendige Umbaumaßnahmen vorzunehmen. Gegenwärtig werden auf allen Bahnen die alten Kugelfänge durch Sandkugelfänge ersetzt.

In dem Zuge werden auch die Überdachungen der Scheiben in die Zielposition erneuert. Wie auf den Bildern zu sehen ist schreiten die Maßnahmen gut voran, der Abschluss wird aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Der Schießstand in Sundern wird daher, unabhängig von möglichen Lockerungen der Vorschriften zum Schutz vor dem Corona-Virus, nicht vor Juni wieder zur Nutzung zur Verfügung stehen. Sobald die Wiedereröffnung absehbar ist werden wir natürlich umgehend darüber informieren.

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Einsaat von landwirtschaftlichen Flächen nach Wildschäden

Der Hochsauerlandkreis informiert wie folgt und bittet um Beachtung:

Aus gegebenen Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass Wildschäden auf
landwirtschaftlichen Flächen nie ohne Rücksprache mit den jeweiligen
Landwirten eigenständig zu beheben sind. Die mechanische Bearbeitung
stellt hier kein Problem da. Es kam in der Vergangenheit jedoch dazu,
dass die Einsaat durch den Jagdausübungsberechtigten oder
Begehungsscheininhaber ohne Rücksprache mit den Landwirten erfolgte.
Dies ist insbesondere für Biobetriebe äußerst problematisch, da diese
entsprechend der Richtlinien nur eine bestimmte Saat verwenden dürfen.
Erfolgt die Einsaat mit einem beliebigen Saatgut, kann dies zu
erheblichen Einbußen bei der Ausschüttung der Prämien führen. Auch
sollte bei Flächen in Naturschutzgebieten zuvor Rücksprache mit der
Unteren Naturschutzbehörde gehalten werden.

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