Fuchswoche 2019

Die Fuchswoche im Hegering Sundern ist in diesem Jahr vom 15.- 22. Februar. Jungjäger ohne Jagdmöglichkeit dürfen sich gerne zu Vermittlung eines Reviers an den Beauftragten für die jungen Jäger, Janik Schröder, oder an Hegeringleiter Claus-Jürgen Honigmann wenden.

Am 22. Februar findet der Abschluss der Fuchswoche mit einem gemeinsamen Streckelegen am Schießstand statt. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zu einem gemütlichem Beisammensein.

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Termin Mitgliederversammlung mit Hegeschau: 8. März

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am 8. März 2019 ab 19 Uhr in Hagen statt. Zuvor wird wieder eine Hegeschau stattfinden, die ab 18 Uhr besichtigt werden kann. Die Einladung mit der genauen Tagesordnung erhalten alle Mitglieder des Hegerings noch per Post.

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Busfahrt zur Wild und Hund am 30.1.

Das Bläsercorps Endorf-Stockum wird sich auch in diesem Jahr aktiv auf der Messe „Jagd & Hund“ beteiligen. Der Auftritt ist am Mittwoch, 30. Januar.
Dieser Termin wird auch in diesem Jahr genutzt, um Mitgliedern des Hegerings Sundern und weiteren Interessierten eine gemeinsame Anreise zur Messe in der Westfalenhalle Dortmund zu ermöglichen.

Der hierzu eingesetzte Bus startet um 9:00 Uhr in Endorf ab Schade, Zustiege sind an der Fabrik, am Rathaus sowie in Stemel und Hachen möglich.
Die Rückfahrt erfolgt gegen 17:00 Uhr ab Dortmund. Es wird ein Kostenbeitrag von 10 EUR pro Person erhoben. Anmeldungen nimmt der Bläsercorps Endorf-Stockum unter Telefon 02933 7411 oder 0171 1671969, Rudolf Wengeler, entgegen.

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Neue Zuständigkeiten für Trichinenbeschau

Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Hochsauerlandkreises informiert:

Alle landwirtschaftlichen Nutztiere, deren Fleisch zum menschlichen Genuss genutzt werden soll, unterliegen der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung. Je nach Befund und Tierart sind noch weitergehende Laboruntersuchungen erforderlich (z.B. Trichinenuntersuchung). Erst wenn alle notwendigen Untersuchungen mit einem negativen Ergebnis abgeschlossen sind, wird das Fleisch für den menschlichen Genuss freigegeben. Zu diesem Zweck muss jede Schlachtung beim amtlichen Tierarzt oder Fachassistenten angemeldet werden.

Bisher war in den Bereichen Arnsberg und Sundern Herr Dr. Klaus-Ulrich Loß zuständig.

Neue zuständige amtliche Tierärztin für die Bereiche Arnsberg und Sundern ist ab dem 01.01.2019 Frau Dr. Petra Starke-Korte, Telefon: 02934 / 1710.

Bitte wenden Sie sich ab dem 01.01.2019 daher bezüglich der Trichinenuntersuchung für erlegte Wildschweine in den Bezirken Arnsberg und Sundern an Frau Dr. Petra Starke-Korte. Die Vertretung übernimmt (zumindest vorerst) Herr Richard Plugge (Tel.: 02973 / 3484).

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Afrikanische Schweinepest: Land mahnt weiterhin zu Umsicht

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser: „Einschleppungsgefahr ist nach wie vor hoch“

Düsseldorf (MULNV). Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser bittet weiterhin um achtsames und aufmerksames Verhalten in Bezug auf die Afrikanische Schweinepest: „Die Gefahr der Einschleppung ist nach wie vor hoch. Es ist sehr wichtig, dass sich alle so verantwortungsbewusst wie möglich verhalten, um einen Ausbruch hierzulande zu verhindern.“ Als Hauptübertragungsquellen der ASP gilt neben den Wildschweinen vor allem das Verhalten von Menschen. So kann der Erreger über Kleidung, Autoreifen oder Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot übertragen werden.

Ministerin Heinen-Esser ruft abermals die breite Öffentlichkeit – insbesondere Jäger, Förster, Reisende, Fernfahrer, Waldbesucher, Pilzsammler sowie vor allem auch Tierhalter – dazu auf, von Jagdreisen in aktuelle Ausbruchsgebiete abzusehen, keine Lebensmittelreste in offenen Mülleimern zu entsorgen sowie Biosicherheitsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben strikt einzuhalten. „Ich unterstütze ausdrücklich den Appell von Bundesministerin Julia Klöckner, auch Pflegekräfte sowie Soldatinnen und Soldaten für die besondere Gefahr der Einschleppung zu sensibilisieren“, sagte Ministerin Heinen-Esser.

Wichtig sei zudem, Funde von toten Wildscheinen unmittelbar unter der Telefonnummer 0201/714488 oder per Mail an nbz@lanuv.nrw.de der Bereitschaftszentrale des Landesumweltamtes zu melden. Die Zentrale kümmert sich in Abstimmung mit den Kommunen um die schnelle Sicherung und Untersuchung des aufgefundenen Wildschweins.

Per Schreiben hat das Landwirtschaftsministerium explizit die Jägerinnen und Jäger gebeten, auf Hygiene zu achten, keine Jagdreisen insbesondere nach Belgien und andere betroffene Regionen anzubieten und diese zu meiden sowie keine Jagdhunde aus den betroffenen Gebieten einzusetzen. Die Kostenübernahme des Landes für die Trichinenuntersuchung soll auch im Jahr 2019 fortgeführt werden.

Zeitnah soll zudem die – maßgeblich durch Nordrhein-Westfalen angeregte – Änderung von Bundesgesetzen in Kraft treten, konkret das Tiergesundheitsgesetz und das Bundesjagdgesetz, um im Ausbruchsfall schneller handeln zu können. Mit der Änderung wird beispielsweise ermöglicht, Gebiete abzusperren, Personen- und Fahrzeugverkehr einzuschränken und vermehrte Fallwildsuche anzuordnen.

Um die aktuelle ASP-Lage fortlaufend zu bewerten und die einzuleitenden Maßnahmen abzustimmen, finden fortlaufend Gespräche mit den Bezirksregierungen und Kreisen statt. Ministerin Heinen-Esser hat daneben unter der Leitung des zuständigen Abteilungsleiters eine abteilungsübergreifende Sonder-Arbeitsgruppe einberufen. Die Ministerin und Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann nehmen regelmäßig an den Sitzungen teil.

Als weitere Vorsorgemaßnahme und Anreiz einer vermehrten Bejagung führt das Land derzeit Gespräche, um die Vermarktung von Wildfleisch zu verbessern. „Gastronomie, Handel und Fleischwirtschaft können dazu beitragen, dass das hochwertige und regionale Produkt besser abgesetzt wird“, betonte Ministerin Heinen-Esser.

In den zurückliegenden Monaten wurden in Nordrhein-Westfalen und koordiniert in der gesamten Bundesrepublik eine Vielzahl von Vorsorgemaßnahmen ergriffen, um einem drohenden Ausbruch der Tierseuche zu begegnen. Unter Vorsitz Nordrhein-Westfalens haben Bund und Länder ein koordiniertes und abgestimmtes Vorgehen zur Verhinderung einer Einschleppung der ASP vereinbart. Unter anderem wurden in Nordrhein-Westfalen Krisenübungen durchgeführt, um im Falle eines Ausbruchs der ASP im Wildschweinbestand bestmöglich vorbereitet zu sein. Auch für diesen Fall sieht sich das Umweltministerium gut gerüstet.

Eine weitere gemeinsame Krisenübung im Kreis Steinfurt und Kreis Osnabrück wird in Kürze stattfinden.

Weitere Informationen auf den Seiten des Landwirtschaftsministeriums und des Landesumweltamtes:

https://www.umwelt.nrw.de/landwirtschaft/tierhaltung-und-tierschutz/tiergesundheit/tierseuchen/afrikanische-schweinepest/

https://www.lanuv.nrw.de/verbraucherschutz/tiergesundheit/tierseuchenbekaempfung/tierseuchen/afrikanische-schweinepest/

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