Vortrag „Der Wolf“ mit Prof. Stubbe

Der Hegering Winterberg-Hallenberg lädt alle Interessierten zu dem Vortrag „Der Wolf“ von Prof. Michael Stubbe am 17.02.2017 in die Stadthalle nach Hallenberg ein. Der Vorstand freut sich über zahlreiches Erscheinen. Im Anschluss findet eine Diskussion statt und es gibt Bratwürste und kalte Getränke. Der Eintritt kostet 5 €.

 

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Hegeringversammlung am 10. März

Am 10.3. ist die diesjährige Generalversammlung des Hegerings Sundern. Beginn ist um 19:00 Uhr in der Schützenhalle in Stockum.

Die traditionelle Hegeschau soll auf freiwilliger Basis in bewährter Weise durchgeführt werden. Alle Revierinhaber werden gebeten, hierzu die Trophäen des aktuellen Jagdjahres vorzustellen. Die Hegeschau kann dann ab 18:00 Uhr besichtigt werden.

Auf dem Programm sind die Berichte von Vorstand und Obleuten. Zudem stehen Wahlen zum Vorstand an.

Die Tagesordnung wird mit der schriftlichen Einladung in Kürze allen Mitgliedern zugesandt.

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Gelegenheit zur Busfahrt zur Wild und Hund am 01.02.

Das Bläsercorps Endorf-Stockum wird sich auch in diesem Jahr aktiv auf
der Messe „Jagd & Hund“ beteiligen. Der Auftritt ist am Mittwoch, 01.
Februar.

Dieser Termin wird auch in diesem Jahr genutzt, um Mitgliedern des
Hegerings Sundern und weiteren Interessierten eine gemeinsame Anreise
zur Messe in der Westfalenhalle zu ermöglichen. Der hierzu eingesetzte
Bus startet um 9:00 Uhr in Endorf, Zustiege sind nach Absprache an der
Fahrtstrecke in Sundern möglich.

Die Rückfahrt erfolgt gegen 17:00 Uhr ab Dortmund. Es wird ein
Kostenbeitrag von 10 EUR pro Person erhoben. Anmeldungen nimmt der
Bläsercorps Endorf-Stockum unter Telefon 02933 7411, Rudolf Wengeler,
entgegen.

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Geflügelpest: Was Jäger wissen müssen

In vielen Teilen Deutschlands ist das Geflügelpest-Virus H5N8 bei verendeten Wildvögeln nachgewiesen worden. Zur Verhinderung der Einschleppung des Virus in Geflügelbestände sollten im Anschluss von Wasserfederwildjagden grundsätzlich keine Geflügelbetriebe aufgesucht werden bzw. die entsprechenden Hygienevorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Jäger unterstützen in Seuchenfällen bundesweit die Veterinärbehörden. Im DJV-Interview gibt das Friedrich-Loeffler-Institut wichtige Hinweise, wie Monitoring oder Probenahme korrekt durchzuführen sind.

(DJV, Berlin, 24. November 2016)

DJV: Was sollten Jäger tun, wenn sie verendetes Wasserwild auffinden?

FLI: Menschen sollten tot aufgefundene Vögel nicht anfassen. Sie sollten den Fund der örtlichen Veterinärbehörde melden. Es liegt im Ermessen der zuständigen Behörden (in der Regel Landkreise und kreisfreie Städte), ob sie die Jägerschaft dazu auffordern, sie beim Sammeln toter Wildvögel zu unterstützen.

Wenn Wild eingesammelt werden soll, was ist zu beachten?

Im Ernstfall gibt die zuständige Veterinärbehörde klare Regeln vor, an die sich Jäger halten sollten. Grundsätzlich gilt: Kadaver sollten nur mit Handschuhen angefasst werden, etwa mit Einmalhandschuhen aus Nitril. Der Vogelkörper sollte in einen Müllbeutel überführt und dieser anschließend verschlossen werden. Ein Tyvek-Einmalschutzanzug dient bei Sammelaktionen dazu, vor einer Kontamination der Kleidung zu schützen und das Risiko einer Verschleppung des Erregers zu mindern.

Wie sollte zum Einsammeln genutzte Kleidung gesäubert werden?

Kontaminierte Kleidung sollte bei mindestens 60°C gewaschen und Gerätschaften sowie gebrauchte Schutzanzüge sollten z.B. mit Peressigsäure oder einem anderen geeigneten Desinfektionsmittel (www.desinfektion-dvg.de/index.php?id=1800) mit ausreichender Einwirkzeit behandelt werden. Einmal-Atemschutzmasken sind nach Gebrauch in einem Müllbeutel zu entsorgen. Das beim Bergen der Vögel getragene Schuhwerk ist zu reinigen und zu desinfizieren, bevor der Ort verlassen wird, an dem die Kadaver gesammelt wurden, um eine Verschleppung des Erregers zu vermeiden.

Besteht für Jäger, die Geflügel halten, ein besonderes Risiko?

Ja, in diesem Fall besteht ein großes Einschleppungsrisiko. Daher sollten insbesondere Geflügel haltende Jäger den Kontakt zu toten Vögeln meiden und sie nicht verbringen. Vor Betreten von Geflügelhaltungen müssen unbedingt die Biosicherheitsvorkehrungen beachtet werden, insbesondere das Anlegen von bestandseigener Schutzkleidung und ein Schuhwechsel. Die aktuellen Hinweise der DVG für Tierhalter sollten hierbei beachtet werden: www.desinfektion-dvg.de/index.php?id=2119

Wie können Jäger die örtlichen Behörden beim Monitoring unterstützen?

Jäger können die Behörden unterstützen, indem sie dem Veterinäramt Totfunde von Vögeln melden. Soweit die zuständige Veterinärbehörde es anordnet, kann die Entnahme von Tupferproben aus Rachen und Kloake (kombinierter Tupfer) von geschossenen Wasservögeln das aktive Monitoring (Untersuchung von gesunden oder gesund erlegten Vögeln) unterstützen. Die Proben sollten flüssigkeitsdicht und gekennzeichnet (Name des Einsenders, Datum und Fundort) an das Veterinäramt geschickt werden.

Weitere Informationen:

Aktuelle Risikoeinschätzung des Friedrich-Loeffler-Institutes (Stand: 18. November 2016): http://bit.ly/2fR83Ph

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Erste Exkursion des diesjährigen Ausbildungskurses

Am 16.10.2016 konnte die Jagdschule Röhrtal bei schönem Wetter noch die Rotwildbrunft erleben.

 

Hier wurden durch den Wildheger Martin Krüger sowie durch die Ausbilder Werner Humpert und Andreas Kaiser die einzelnen Wildtiere erklärt und besprochen.
Bei der Scharzwildfütterung haben wir durch unsere Jagdsignale auf uns aufmerksam gemacht und ernteten spontanen Applaus der Besucher.
Wir danken dem Wildwald Voßwinkel für die freundliche Aufnahme sowie die schönen Stunden in der erlebten Natur.

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Jetzt die Petition der Initiative „Naturschutz mit Augenmass“ unterstützen

(LJV NRW) Weiter geht’s auf „Remmels Liste“, als nächstes hat er sich die Land- und Forstwirte vorgenommen und mit Ihnen das Landesnaturschutzgesetz!
Hier heißt es „Einer für alle und alle für einen“ – wir stehen alle gemeinsam für die Natur und Ihre nachhaltige Bewirtschaftung ein, sei es durch die Jagd, die Forst- oder die Landwirtschaft.

Das Landesnaturschutzgesetz soll empfindliche Änderungen erfahren – diese orientieren sich an Remmels Vorstellungen und sind ebenso ideologisch geprägt und praxisfern, wie es schon beim neuen Landesjagdgesetz der Fall ist!

Darum möchten wir dringend und nachhaltig auf die aktuell laufende Petition der Initiative „Naturschutz mit Augenmass“ aufmerksam machen und zur Unterstützung aufrufen.

Nur gemeinsam können wir verhindern, dass in Zukunft politische Entscheidungen die nachhaltige Nutzung der Ressourcen, durch irrsinnige Ideologien, negativ beeinflussen und somit Wild und Natur zu Schaden kommen.

Abstimmen unter:
https://www.change.org/p/sagen-sie-nein-zu-dem-gesetzesentwurf-von-umweltminister-johannes-remmel-naturschutz-mit-augenmaß-stop-landesnaturschutzgesetz-nrw

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Gelungener Jahresabschluss mit Hegeringmeisterschaft

Gut besucht war auch in diesem Jahr das traditionelle Sommerfest mit Hegeringmeisterschaft auf dem Schießstand bei allerschönstem Spätsommerwetter. Bei Kaffee und Kuchen, später bei frischen Grillware, konnten die Besucher es sich gut gehen lassen.

Erstmals wurde ein Jäger-Trödelmarkt angeboten. Die Anbieter waren begeistert, wie guten Absatz die ganz unterschiedlichen Jagdartikel nahmen. Besonders die Absolventen des letzten Ausbildungsjahrganges zur Jägerprüfung nutzten ausgiebig die Chance, preiswert ihre jagdliche Grundausstattung zu erweitern.

Auf den Schießbahnen herrschte ebenfalls reger Betrieb. Einige Hegeringsmitglieder nutzten die Gelegenheit, gleich den Schiessnachweis für die anlaufende Drückjagdsaison zu aktualisieren. Daneben wurden die Disziplinen für die diesjährige Hegeringmeisterschaft ausgeschossen.

Den Wettbewerb der 25 Schützen konnte Martin Krengel für sich entscheiden und die Würde des diesjährigen Hegering-meisters erringen. Auf dem zweiten Platz folgte ihm sein Vater Heinz Krengel. Den dritten Platz konnte Berthold Schröder erringen. Die Würde des besten Schrittschützen erlangte Matthias Kaiser, das beste Ergebnis mit der Büchse erreichte Heinz Krengel. Barbara Korditzke schloss den Wettbewerb als beste Frau ab. Bei der Ehrenscheibe setzte Jungjäger Gezim Morina den präzisesten Treffer.

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Mehrwertsteuerpflicht für Jagdpachtverträge – Optionserklärung bis Jahresende veranlassen

Aktuell erfolgt eine Neuregelung der Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand. Davon betroffen sind auch die Jagdgenossenschaften, so dass Jagdpachtverträge zukünftig voraussichtlich einer Mehwertsteuerpflicht unterliegen. Die Jagdgenossenschaft kann über eine Optionserklärung diese Mehrwertsteuerverpflichtung bis zum Jahre 2021 aussetzten. Diese Optionserklärung kann nur durch die Jagdgenossenschaft als Verpächter geleistet werden und muss zwingend noch in diesem Jahr erfolgen. Da die Mehrwertsteuer den Pächter voll trifft, dem Verpächter aber im Allgemeinen weder Vor- noch Nachteile bringt, wird allen Pächtern genossenschaftlicher Jagden dringend empfohlen, sich kurzfristig mit ihrer Jagdgenossenschaft in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend einige vertiefende Details aus einem Schreiben des Gemeinde- und Städtebund Rheinland Pfalz an die Jagdgenossenschaften:

Mit Wirkung ab 01.01.2017 ist die Umsatzbesteuerung juristischer Personen des öffentlichen Rechts neu konzipiert und an europäisches Recht angepasst worden.
Künftig wird die auf privatrechtlicher Grundlage erfolgende Tätigkeit einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, und damit auch die klassische Vermögensverwaltung, grundsätzlich eine unternehmerische Betätigung, die Umsatzsteuerpflichten auslöst.
Die Umsetzung der neuen Rechtlage wirft eine Vielzahl von nicht abschließend geklärten Fragestellungen auf. Insoweit ist in den nächsten Monaten mit klarstellenden und erläuternden Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen zu rechnen.
Bezogen auf die Jagdverpachtung durch Jagdgenossenschaften muss nach übereinstimmender Einschätzung verschiedener Stellen von einer grundsätzlichen Umsatzsteuerpflicht ausgegangen werden.

Die Neuregelung des § 2b UStG ist frühestens ab dem 01.01.2017 anzuwenden. Im Kalenderjahr 2016 gelten die bisher bestehenden Regelungen somit weiter.
Nach §27 Abs. 22 Satz 3 UStG kann jedoch die juristische Person des öffentlichen Rechts gegenüber dem Finanzamt einmalig erklären, dass sie §2 Abs. 3 UStG in der am 31.12.2015 geltenden Fassung für sämtliche nach dem 31.12.2016 und vor dem 01.01.2021 ausgeführte Leistungen weiterhin anwendet.

Diese Optionserklärung ist spätestens bis zum 31.12.2016 abzugeben.

Es handelt sich um eine nicht verlängerbare Ausschlussfrist!

Die Optionserklärung kann nur mit Wirkung vom Beginn eines auf die Abgabe folgenden Kalenderjahres an widerrufen werden. Nach einem Widerruf ist die Abgabe einer erneuten Optionserklärung ausgeschlossen.
Vor dem dargestellten Hintergrund, auch mit Blick auf die noch ausstehenden Klarstellungen und Erläuterungen seitens der Finanzverwaltung, empfiehlt der Gemeinde- und Städtebund Rheinland Pfalz in einem Schreiben (hier im Volltext) an die Jagdgenossenschaften diesen eine Optionserklärung abzugeben. Der Jagdgenossenschaft entstehen im Regelfall keine Vorteile aus den Möglichkeiten zum Vorsteuerabzug, die eine Umstellung auf neues Recht rechtfertigen würden. Im Übrigen kann eine Optionserklärung widerrufen werden.

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Ausbildungsjahrgang endgültig erfolgreich

In den vergangenen Tagen waren die Wiederholungsprüfungen für den diesjährigen Jungjägerkurs. Alle Absolventen der Jagdschule Röhrtal konnten nach diesem Termin die Urkunde für das „Grüne Abitur“, die Jägerprüfung, in Empfang nehmen. Die Teilnehmer dieses ersten Ausbildungsjahrganges trafen sich nun noch einmal am Schießstand des Hegeringes. Anders als über weite Strecken des letzten Jahres, wo an diesem Ort stets lernen auf dem Programm stand, lag nun der gemütliche Teil im Fokus. Gemeinsam freute man sich über die Erfolge und die ersten praktischen jagdlichen Erfahrungen wurden ausgetauscht.

Als Dankeschön an die Jagdschule Röhrtal und den Hegering hatten die Teilnehmer ein gewaltiges Geschenk gefertigt: Gemeinsam hatte man ein Insektenhaus gefertigt, dass nun Kurs- und Hegeringleiter F. Andreas Kaiser übergeben wurde. Dieser freute sich über die dauerhafte Erinnerung, die nun einen würdigen Platz auf dem Gelände des Schießstandes erhalten wird.

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Schießstand Sundern jetzt auch mit bleifreier Büchsenmunition nutzbar

Nach der Änderung des Landesjagdgesetzes, dass den Einsatz bleifreier Büchsenmunition vorgibt, gab es ein Problem, da diese Munition auf dem Schießstand in Sundern nicht verwendet werden durfte. Wo also die Treffpunktlage seiner Waffe für den nächsten jagdlichen Einsatz kontrollieren?

Um diesem konkreten Bedarf Rechnung zu tragen wurde jetzt Umrüstungen am Schießstand umgesetzt und die Kugelfänge für den Beschuss mit bleifreier Munition ertüchtigt. Auf ausgewählten Kugelbahnen ist es damit jetzt möglich, dort auch bleifreie Munition zu verschießen. Ab sofort steht diese Möglichkeit auf 50m und auf 100m-Bahnen zur Verfügung.

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