Neuer Hundekurs hat begonnen

Unter der Anleitung von Hundeobmann Dr. Uli Loss trafen sich jetzt knapp 15 Hundeführer mit ihren Hunden. Gemeinsam wird man in den nächsten Wochen die Anlagen der Vierbeiner gezielt ausbilden. Die Hunde im Alter von wenigen Wochen bis zu zwei Jahren werden dabei gezielt auf die Inhalte der Brauchbarkeitsprüfung hin gearbeitet. Fast alle Hunde sollen für die Nachsuche auf Schalenwild ausgebildet werden. Einige werden zusätzlich auch bei der Nachsuche auf Niederwild – ausser Rehwild – gefordert.

Ein Teil der Hundeführer und ihrer Hunde bei der ersten Zusammenkunft.

Veröffentlicht unter Hundewesen | Kommentare deaktiviert für Neuer Hundekurs hat begonnen

W A I D M A N N S H E I L – Erster Kurs der Jagdschule Röhrtal erfolgreich abgeschlossen

Nach 7-monatiger Vorbereitungszeit legten 9 Schüler der Jagdschule Röhrtal (Hegering Sundern) ihre Jagdscheinprüfung im Kreishaus Meschede mit Erfolg ab.

Die Unterichtsinhalte waren schwerpunktmäßig: Wildtierkunde, Waffenkunde, Waffenhandhabung, Wildbrethygiene, Waffenhandhabung sowie Jagd- und Waffenrecht. Aber auch die Themen Jagdhunde, jagdliche Praxis , Naturschutz und Land- und Waldbau wurden unterrichtet.

Neben dem Besuch des Tierparks Olderdissen in Bielefeld – bei Regen und Sturm-, wurde das Heimatmuseum in Sundern-Endorf „Alte Schmitte“ mit seinen wunderschönen Wildtierpräparaten besucht.

Wir bedanken uns bei allen Ausbildern für Ihren unermüdlichen Einsatz und Unterstützung. Besonders bedanken wir uns bei Theo Nagel, vom Biohof Nagel, Wettmarsen, der kurzfristig für einen erkrankten Ausbilder eingesprungen ist. Des weiteren bedanken wir uns bei Herrn Hermann Schulte, der uns für Übungszwecke (Aufbrechen, Wildbrethygiene) einen Sikaspießer zur Verfügung gestellt hat.

Danke im Namen der Jagdschule Röhrtal – Barbara Korditzke

Veröffentlicht unter Jungjägerausbildung | Kommentare deaktiviert für W A I D M A N N S H E I L – Erster Kurs der Jagdschule Röhrtal erfolgreich abgeschlossen

Entdecken, was Jagd ausmacht

Mitmachaktion „Gemeinsam Jagd erleben“ geht in die zweite Runde

(DJV, Berlin) Mitgehen, erleben, berichten: So funktioniert „Gemeinsam Jagd erleben“ (#jaeben16). Ab sofort sind wieder alle Jägerinnen und Jäger des Landes aufgerufen, sich an der Mitmachaktion zu beteiligen. Interessierte Gäste sollen im Revier „begreifen“, was Jagd ausmacht. Gerade die jetzt beginnende Bockjagd eignet sich, Laien zu begeistern und gegebenenfalls mit Vorurteilen aufzuräumen. Es muss aber nicht zwingend der Hochsitz sein: Wie wäre es mit gemeinsamem Wild grillen? Oder einer Waldralley mit Kindern aus der Nachbarschaft? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Textbeiträge, Fotos und Videos sind willkommen. Einsendeschluss ist der 30. November 2016. „Gemeinsam Jagd erleben“ ist eine Aktion der dlv-Jagdmedien (unsere Jagd, PIRSCH, Niedersächsischer Jäger, jagderleben.de) und des Deutschen Jagdverbands (DJV).

Auf alle Teilnehmer warten wertvolle Preise. Bei der Hauptrunde wandern alle Beiträge in zwei Lostöpfe. Der erste ist für Nichtjäger, die ihr Erlebnis verfasst haben. Diese können ein Wellness-Wochenende im Hotel Jakobsberg im idyllischen Mittelrheintal gewinnen. Im zweiten Topf befinden sich die Autoren mit Jagdschein. Der Gewinn: eine fahrbare Kanzel von Udo Röck.

Zudem gibt es 2016 einen Publikumspreis: Die Jäger-Geschichte mit den meisten Facebook-Likes gewinnt eine brandneue Jagdwaffe, die eines Nichtjägers ein hochwertiges Fernglas von Minox. Verlosung und Preisübergabe finden Anfang Februar 2017 auf der Messe „Jagd & Hund“ in Dortmund statt.

Neu ist die dritte Kategorie, der Medienpreis: Hierfür qualifizieren sich Erlebnisberichte, die es  in ein nichtjagdliches Medium schaffen (Print, Radio, Fernsehen). Der mit insgesamt 1.000 Euro dotierte Preis wird von der Jury des DJV-Journalistenpreises „Wildtier und Umwelt“ ausgewählt und auf dem Bundesjägertag 2017 verliehen.

Mitmachen kann (und soll) jeder: Einfach Texte, Bilder oder Videoclips senden an jaeben@jagderleben.de (Bei großen Datenmengen bitte gängige Filesharing-Programme benutzen.). Vom Gewinnspiel ausgenommen sind lediglich hauptamtlich tätige Mitarbeiter des DJV, der Landesjagdverbände und der Deutschen Landwirtschaftsverlag GmbH. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weitere Informationen gibt es unter www.jaeben.jagderleben.de. Unter #jaeben16 erscheinen die eingesandten Beiträge auch auf der Facebook-Seite www.facebook.com/jaeben.jagd.erleben sowie auf Twitter.

Hier gehts zum Video „Gemeinsam Jagd erleben 2016“

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Entdecken, was Jagd ausmacht

Hegeringversammlung beschließt Schießstandertüchtigung

Im Jahre 1958 wurde der Schießstand des Hegerings Sundern eingeweiht. Über die vielen Jahre des Betriebes wurden immer wieder Umbauten und Erweiterungen vorgenommen. Den sich ändernden Anforderungen aber ist der Schießstand gegenwärtig nicht mehr gewachsen. Insbesondere die Kugelfänge müssen neu gestaltet werden. Zudem bringt

Hegeringleiter F. Andreas Kaiser stellte die Planungen für die Ertüchtigung vor

das geänderte Landesjagdgesetz das Erfordernis, zukünftig die jagdlich genutzten Kugelwaffen mit bleifreier Munition einzuschießen. Bleifreie Munition ist jedoch auf der Hegeringsanlage derzeit nicht zugelassen. Nur 11 von 73 Schießständen in NRW sind derzeit überhaupt dazu zugelassen, das dort mit bleifreier Kugelmunition geschossen wird.

Um den Schießstand für diese neuen Anforderungen zu ertüchtigen sind Umbaumaßnahmen insb. im Bereich der Kugelfänge erforderlich. Vorgesehen ist zudem die Öffnung des Kurzwaffenstandes, um den in der Vergangenheit immer wieder auftretenden Belüftungsproblemen zu begegnen. Die fünf Kugelbahnen sollen so umgebaut werden, dass diese alle sowohl auf 100m als auch auf 50m beschossen werden können. Der laufende Keiler wird zukünftig in beide Richtungen zu beschießen sein. Damit sind die geforderten Disziplinen für den jährlichen Schießnachweis auf der Anlage auch zukünftig möglich. Die bestehende Kipphasenanlage wird zusätzlich um einen Rollhasen ergänzt. Der Trap-Stand kann in der verfügbaren Fläche dagegen leider nicht erhalten werden.

Christian Junge vom Landesjagdverband erläuterte die Fördermöglichkeiten

Die Umbaumaßnahmen werden mit Gesamtkosten von 1,3 Mio. EUR veranschlagt. Christian Junge von der Geschäftsstelle des LJV konnte hierzu die gute Nachricht überbringen, dass auf diese Summe eine Förderung aus der Jagdabgabe von 80% der Gesamtkosten möglich ist. Die verbleibenden Mittel muss als Eigenanteil des Hegerings erbracht werden. Hierzu ruft der Hegering zu Spenden auf.

Hegeringleiter F. Andreas Kaiser berichtete, dass als erster Schritt das Gelände des Schießstandes erworben werden soll. Der Kauf, der bereits seit mehren Jahrzehnten angestrebt wurde, ist nun möglich geworden. Der Kaufvertrag ist – vorbehaltlich der Zustimmung der Generalversammlung – bereits abgeschlossen.

Im kommenden Jahr werden die Planungen detailliert und die notwendigen Bauanträge gestellt. Im Folgejahr wird dann der Zuschußantrag gestellt, dessen Bescheidung vor Aufnahme der Bauarbeiten zunächst abzuwarten ist. Mit dem Umbau der Bahnen wird dann Anfang 2019 gerechnet. Die Umbauten selber werden mit etwa 6-9 Monate erwartet, in denen der Schießstandbetrieb ruht.

Aus der Mitgliederversammlung wurden noch einige vertiefende Fragen aufgeworfen, aufgrund derer der Vorstand einzelne Aspekte der derzeitigen Planung vertiefend erläuterte. In der anschließende Abstimmung sprach sich die Hegeringversammlung einstimmig für den Erwerb des Schießstand-Grundstücks und die Einleitung der weiteren Maßnahmen zur Schießstandertüchtigung aus.

Nach dem Umbau verfügt der Hegering Sundern dann über einen der modernsten Schießstände landesweit und ist damit für die Herausforderungen der kommenden Jahre bestens gerüstet.

Veröffentlicht unter Aktivitäten, Schiessstand | Kommentare deaktiviert für Hegeringversammlung beschließt Schießstandertüchtigung

Nachwuchs bei Dachsbracken

Sylvia und Holger Dreeskornfeld freuen sich gleich über zwei Würfe ihrer Westfälischen Dachsbracken.

F-Wurf

Bei einem Wurf handelt sich um einen vom VDH genehmigten Zuchtversuch zur Verbesserung der genetischen Breite bei den Westfälischen Dachsbracken, indem ein schwedische Drever eingekreuzt wird.

Die Details zum Wurf:

5/3 Westfälische Dachsbracken, F-Wurf vom Forsthaus Ehu
Wurfdatum: 07.04.2016

  • nach Kullajärgarns Flay (schwedischer Drever)
  • aus Otti vom Kaufunger Wald (058-11); AP, FSP, GP

Details zum schwedischen Drever finden sich auf  Wikipedia wie folgt:

Grundlage für die Zucht der Rasse war die deutsche Westfälische Dachsbracke, ein kleiner Laufhund, der 1910 nach Schweden importiert wurde. Dazu kreuzten die Züchter Schwedens, Finnlands und Norwegens verwandte Laufhunde aus England, dem nahen Baltikum und der Schweiz ein. 1947 wurde der Drever als eine schwedische Rasse anerkannt. Der Name Drever kommt vom schwedischen „drev“, was so viel wie „jagen“ bedeutet. Er ist der kleinste schwedische Jagdhund.
Der Drever ist ein kleiner Jagdhund mit harschem Fell, das dicht und gerade am Körper anliegt. Es gibt unterschiedliche Fellfärbungen mit weißen Abzeichen, einfarbig weiße oder leberbraune Tiere gehören jedoch nicht zur Rasse. Die Ohren sind ziemlich tief angesetzt, mittellang und breit, hängend und ohne Falten dicht an den Wangen anliegend mit abgerundeten Spitzen.
Der Drever wird als Jagd- oder Spürhund eingesetzt. Er jagt spurlaut, nicht sehr schnell, aber sehr sicher mit feiner Nase. Angesetzt wird der Hund in erster Linie auf Rehwild aber auch auf Rotwild, Füchse, Hasen und Kaninchen. Er wird fast ausschließlich als Jagdgebrauchshund gehalten.

G-Wurf

Nur zwei Tage später folgte der zweite Wurf, in diesem Falle reinrassige Dachsbracken:

1/1 Westfälische Dachsbracken, G-Wurf vom Forsthaus Ehu
Wurfdatum: 09.04.2016

  • nach Arthur vom Eichelberg (086-13); AP, FSP (F1-Generation)
  • aus Cora vom Forsthaus Ehu (007-14); AP, FSP

 

Hinsichtlich weiterer Infos zur Westfälischen Dachsbracke wird auf die Homepage des DBC verwiesen: www.deutscher-bracken-club.de

Abgabe nur an aktive Drückjagdjäger, welche auch bereit sind, den Hund in der Zucht einzusetzen und diesen auf Prüfungen vorzustellen.

Infos und Kontakt:

Sylvia und Holger Dreeskornfeld
Ehu 31, 59846 Sundern
0170/9020220
Sylvia.Dreeskornfeld@gmx.de

Veröffentlicht unter Hundewesen, Hundezucht | Kommentare deaktiviert für Nachwuchs bei Dachsbracken

Wildschweine profitieren von milden Temperaturen

DJV veröffentlicht WILD-Jahresbericht 2014

(DJV) Wildschweine haben sich mittlerweile in ganz Deutschland verbreitet und werden aktuellen Daten zufolge selbst in den Bereichen der Nordseeküste und alpinen Gebieten erlegt. Das zeigen die neuen Streckenzahlen der Jäger, die der Deutsche Jagdverband (DJV) heute im WILD-Jahresbericht veröffentlicht. WILD, das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands, erfasst neben Streckenstatistiken der Bundesländer auch Informationen über Populationsentwicklungen ausgewählter Arten, Wildkrankheiten und Wildunfälle. Der Fokus des neuen Berichtes liegt auf Schalenwildarten, wie Rotwild, Wildschwein und Reh, deren Streckenzahlen seit Jahren kontinuierlich steigen.

Doch die steigenden Streckenzahlen sind kein deutsches Phänomen, wie Forscher des Thünen-Instituts in Eberswalde (TI) und der Universität Wien anhand einer Auswertung von internationalen Jagdstrecken über mehrere Dekaden zeigen. Verbesserte Lebensgrundlagen für Schalenwild – mehr Nahrung und Deckung – sind die Hauptfaktoren. Hinzu kommen mildere Winter und energiereiche Nahrung, wie Raps und Mais in der Landwirtschaft. Häufigere Baummasten im Wald verringern die natürliche Sterblichkeit. Eine Erhöhung der Abschusszahlen ist die folgerichtige Konsequenz, denn anpassungsfähige Tierarten, wie etwa Wildschweine, konnten ihren Lebensraum in Zentraleuropa innerhalb von vier Jahrzehnten verdreifachen. „Ohne die Jagd würde der Bestand kontinuierlich noch weiter steigen“, sagt Dr. Volker Böhning, zuständig für WILD im DJV-Präsidium.

Positive Bilanz für den Feldhasen

Bei den Zählergebnissen in den WILD-Referenzgebieten wird auch jährlich die Situation des Feldhasen betrachtet, eine wichtige Indikatorart für die Artenvielfalt in der Agrarlandschaft. Im Jahr 2014 zeigte sich erfreulicherweise ein bundesweiter Zuwachs der Feldhasenpopulation im Offenland von 15 Prozent. Mit dem viert-wärmsten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 waren die klimatischen Verhältnisse günstig. Auch der Frühling war überdurchschnittlich trocken und warm. Dies dürfte sich positiv auf die Überlebensraten besonders bei Junghasen ausgewirkt haben. Eine starke Bejagung von Fressfeinden sowie eine Landwirtschaft mit Augenmaß, die geeigneten Lebensraum für den Feldhasen bereit stellt, sind ebenfalls wichtige Kriterien. Welchen Einfluss die Landwirtschaft haben kann, zeigt ein Gastbeitrag im neuen WILD-Bericht: So wird das vom DJV, der Deutschen Wildtier Stiftung (DeWiSt) und dem Internationalen Rat zur Erhaltung der Jagd (CIC) koordinierte „Netzwerk Lebensraum Feldflur“ vorgestellt; ein Best-Practise-Projekt, welches beispielhaft für eine intersektorale Zusammenarbeit von Jagd, Landwirtschaft und Energiewirtschaft steht. Ziel ist es zu zeigen, wie Energieerzeugung aus Biomasse enger mit den Zielen des Natur-, Arten- und Landschaftsschutzes verknüpft werden kann.

Ein weiterer Gastbeitrag zum Einsatz von Fanggeräten zeigt die Notwendigkeit des Erhalt der Fangjagd für den Artenschutz sowie für Wissenschaft und Forschung. Der DJV setzt sich bereits seit einigen Jahren intensiv für die Umsetzung des internationalen AIHTS-Abkommens (Übereinkommen über internationale humane Fangnormen) ein.

Das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands ist eine Initiative des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und seiner Landesjagdverbände. Jäger erfassen und dokumentieren ehrenamtlich bereits seit dem Jahr 2001 gemeinsam mit Wissenschaftlern die Verbreitung und Bestandsentwicklung ausgewählter Wildarten auf wissenschaftlicher Basis. So werden Tierarten gezählt, eingeschätzt und durch ergänzende Jagdstreckenanalysen deren Populationstrends ermittelt.

Den aktuellen WILD-Bericht 2014 sowie weitere Informationen zum Projekt gibt es jetzt im Internet.

Bis zu drei Printexemplare können kostenfrei über die DJV-Service GmbH angefordert werden, bei mehr Ausgaben sind die Versandkosten zu zahlen: Friesdorfer Straße 194a, 53175 Bonn, Tel. 02 28 / 3 87 29 00, E-Mail: info@djv-service.de

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Wildschweine profitieren von milden Temperaturen

Neuer Hundekurs im April

Unter der Leitung des Obmann für Jagdhundewesen,  Dr. Ulrich Loss, beginnt am

24.04.2016 ab 10.00 Uhr in Sundern

ein neuer Hundekurs.

Zur Vorbesprechung treffen sich alle Interessenten am 09.04.2016 um 10 Uhr. Treffpunkt hierzu ist der Schießstand des Hegerings Sundern.

Nähere Information hierzu erteilt Dr. Ulli Loss unter Tel 0172- 2711678 oder unter ulli.loss@freenet.de

Veröffentlicht unter Hundewesen | Kommentare deaktiviert für Neuer Hundekurs im April

Terminverschiebung: Hegeringversammlung erst am 8.4.

Aufgrund von Problemen in der fristgerechten Zustellung der Einladungen muss die Jahreshauptversammlung des Hegerings Sundern verschoben werden. Der neue Termin ist der 08. April. Ort und Uhrzeit – 19 Uhr im Speisesaal der Schützenhalle in Sundern, Talweg, bleiben. Die Hegeschau kann ab 18 Uhr besichtigt werden.

Veröffentlicht unter Aktivitäten | Kommentare deaktiviert für Terminverschiebung: Hegeringversammlung erst am 8.4.

Termin vormerken: Hegeringversammlung am 11.3.

Am 11.3. ist die diesjährige Generalversammlung des Hegerings Sundern. Beginn ist um 19:00 Uhr in der Schützenhalle in Sundern. Der zentrale Punkt dieser Generalversammlung wird die Vorstellungen der Planungen zur Umgestaltung und Ertüchtigung des Schießstandes sein. Hierzu werden neben dem Vorstand auch Vertreter des eingebundenen Planungsbüros und des Landesjagdverbandes berichten. Über die Eckwerte muss die Versammlung als Grundlage der weiteren Umsetzung dann im Anschluss entscheiden.

Die traditionelle Hegeschau soll auf freiwilliger Basis in bewährter Weise fortgeführt werden. Alle Revierinhaber werden gebeten, hierzu die Trophäen des aktuellen Jagdjahres vorzustellen. Die Hegeschau kann dann ab 18:00 Uhr besichtigt werden.

Abgerundet wird die Generalversammlung durch die Berichte des Vorstandes und der Obleute. Für die musikalische Umrahmung sorgt in diesem Jahr das Bläsercorps Endorf-Stockum.

Die Tagesordnung wird mit der schriftlichen Einladung in Kürze allen Mitgliedern mitgeteilt.

Veröffentlicht unter Aktivitäten | Kommentare deaktiviert für Termin vormerken: Hegeringversammlung am 11.3.

Vortrag „Ein König ohne Reich? Die Situation des Rotwildes in Deutschland“

Am Samstag, den 05. März 2016 findet im Saal des WILDWALD VOSSWINKEL ein Fachvortrag mit dem Thema: „Ein König ohne Reich? Die Situation des Rotwildes in Deutschland“ statt.
Für diese fachlich fundierte und interessante Veranstaltung konnten Dr. Andreas Kinser, Referent für Forst- und Jagdpolitik bei der Deutschen Wildtier Stiftung gewonnen werden.
„Seit Jahrhunderten steht der Rothirsch zwischen den Fronten von Jägern, Landwirten und Förstern. Die Deutsche Wildtier Stiftung setzt sich für eine Zukunft des Rotwildes ein. Um den Umgang mit Rotwild zu verbessern, engagieren wir uns u.a. zu den Themen Jagdstrategie, Wald und Wild, Hegegemeinschaften und Jagdethik.“, so Andreas Kinser.

Der Vortrag findet in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt. Die TN-Gebühr beläuft sich auf 6,50 Euro, der Eintritt in den Wildwald ist frei.
Anmeldungen bis zum 29.02. unter info@wildwald.de oder gerne telefonisch unter 02932-97230.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Vortrag „Ein König ohne Reich? Die Situation des Rotwildes in Deutschland“